Herzlich willkommen beim SC Ennerich 1950 e.V.

Auf der Internetseite des SCEs hast du die Möglichkeit, dich über die Vereinsgeschehnisse und Abteilungen zu informieren. Weiter werden zukünftige Termine aufgelistet und Berichte von vergangenen Ereignissen online gestellt.

Falls doch mal was fehlt oder du eine Frage hast, bietet das Kontaktformular die Möglichkeit, mit dem SCE in Kontakt zu treten.

Die aktuellen Ergebnisse der 1.  und 2. Mannschaft:  siehe rechts unter Links

Spielplan der Alten Herren: Spielplan 2017 AH

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Achtung Spielabsage!

Das Auswärtsspiel heute Abend beim SV Thalheim fällt aus! Grund dafür ist erheblicher Personalmangel bei unserer 1. Mannschaft.

Ein dickes „Sorry“ an alle schwarz-gelben Fans sowie die Spieler der Heimmannschaft, die sich auf das Spiel heute Abend gefreut bzw. vorbereitet haben.

Wann das Spiel nachgeholt wird ist noch unklar.

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0:3 (0:0) – SCE muss in der zweiten Hälfte gegen Tabellenführer abreißen lassen

Vor den Augen von Präsident Laszlo begann die Hacker-Elf das Spiel mit einem klaren Matchplan: durch ein 4-5-1 sollte der Gegner ab der Mittellinie massiv unter Druck und zu langen Bällen gezwungen werden. Durch konsequentes Doppeln, Verschieben der Reihen und guter Defensivarbeit des einzigen Stürmers – Käptn Barfuss -wurde Camberg zudem an schnellen Vorstößen über die Außen gehindert. Folgerichtig entwickelte sich ein höhepunktarmes Spiel mit wenigen Gelegenheiten. Zwei Freistöße aus guter Position setzte der Gast deutlich über das Gehäuse. Richtung Wald ging auch der Versuch des Mittelstürmers sich gegen vier Gegenspieler gleichzeitig durchzusetzen. Auf der anderen Seite schaltete Yasin Johnson vor der Pause mehrere Gänge hoch und sprintete über den halben Platz, zielte bei seinem Versuch aber zu zentral. So ging es verdient mit einem 0:0 in die Kabine. Lediglich die verletzungsbedinge Auswechslung von Klein trübte das Bild. Dafür erheiterte der eingewechselte Pingsmann die Zuschauer, indem er mariokartmäßig seine Schienbeinschoner dem Gegner vor die Füße warf und tatsächlich einer über die Außenlinie rutschte.
Mit der gleichen Ausrichtung ging Ennerich die zweite Halbzeit an, musste aber schnell die bittere Pille (50.)  schlucken. Zentral vor dem Kasten verursachte man den nächsten Freistoß. Dieses Mal ging der Ball aufs Tor und war prompt drin, obwohl Torwart Liloz, sonst wie eh und je ein sicherer Rückhalt, dran war. Seine Faustabwehr an die Unterkante der Latte wäre zwar nicht unbedingt vonnöten gewesen, sah aber immerhin unglaublich spektakulär aus. Wenn er sich am Vortag das Comeback von Tim Wiese angeschaut hat, gibt es hierfür zumindest eine plausible Erklärung. Ennerich musste nun etwas offensiver agieren – und kassierte prompt das 0:2 (58.). Nach einem Ballverlust auf der rechten Seite schaltete Camberg schnell um, brachte den Ball über zwei Stationen nach rechts in den 16er. Dort wurde Pawlowski erst nach allen Regeln der (Bondage-)Kunst von seinem Gegenspieler eingewickelt, ehe dieser mit einem Flachschuss unhaltbar in lange Eck traf. Besonders bitter: Kurz zuvor hatte sich Haber sehenswert auf der linken Seite durchgesetzt und dabei im Stile eines Yels den Gegner so getunnelt, dass dessen Familie noch über Generationen darauf angesprochen werden wird. Leider war er vom Erfolg selbst so überrascht, dass er überhastet verzog. Böse Zungen munkeln allerdings, er habe schon im Training zuvor sein Pulver verschossen.
Mit dem zweiten Gegentreffer war die Partie entschieden. Coach Hacker verließ kurz drauf ebenfalls angeschlagen den Platz und musste von Außen das 0:3 (74.) hinnehmen. Glücklich war während des Spiels nur noch Ersatztorwart Huth, der doch nicht mehr eingewechselt wurde und als Erster mit der dritten Halbzeit beginnen konnte.
Letztlich verlor der SCE das dritte Spiel in Folge, kann sich aber auf die Fahne schreiben, dass man es dem neuen Tabellenführer lange sehr schwer gemacht hat. Weiter geht es am Donnerstag mit dem schweren Auswärts-Nachholspiel in Thalheim. Am Sonntag gastiert man dann um 13 Uhr bei der Zweitvertretung von Niederbrechen – gleichzeitig spielt die Zwote bei Haintchen 2.
SCE: Liloz – Friebe, Raßfeld, Hacker (65. Koch), Pawlowski – Johnson, Oberländer, Klein (35. Pingsmann), de Fries, Haber (75. Muth) – Barfuss
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Jahresauftakt bei den SCE-Ladies

Nach dem ganzen Stress und den Vorbereitungen für die schwarz-gelbe Nacht haben wir uns am Samstag im Vereinsheim zu unserer Jahres-Auftakt-Feier getroffen.

Die Tafel ist gedeckt, die Gäste können kommen. Ganz entspannt bei Kaffee, Kuchen und Sekt haben wir einen schönen Nachmittag verbracht. Und wie bei einer Weihnachtsfeier gab`s auch für jeden ein Präsent.

Hans hat unser Jahr wieder ganz super in Szene gesetzt. Danke dafür. Bei einem Quizspiel haben wir unsere „süßen“ Kenntnisse getestet. Dabei waren wir natürlich alle Sieger.

Und eins durfte nicht fehlen: Das Spiel um das „Schrottelpaket“ . Wie wild wurde auf Zeit gewürfelt und getauscht, um ein super Paket zu bekommen.

Ein alles in allem gelungener Nachmittag!

 

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SCE II punktet in Wilsenroth

1:1 – SCE 2 atmet dank Brustlöser Koch auf

Seit dem 25.10. hatte die Zwote keine Punkte mehr eingefahren, sieben Niederlagen gesammelt und dabei auch gegen abgeschlagene Kellerkinder verloren. Zum Spiel beim Tabellenzweiten Wilsenroth 2 trat man dann auch noch mit elf Mann ohne jeglichen Auswechselspieler an, die sich alle ausnahmslos auf den Hartplatz freuten. Als dann die Viererkette in der 5. Minute auf Modell Schweizer Käse umstellte und ein gegnerischer Stürmer problemlos einen langen Pass flach unten links ins Tor einschieben konnte, schien das nächste Drama seinen Lauf zu nehmen.

Die spielerische Dominanz lag über 90 Minuten ausnahmslos beim Gastgeber. Den Gewinn der Packing-Statistik gaben die Gäste auch früh auf. So wurde die Abwehr in der ersten Viertelstunde noch zwei, drei Mal mit hohen Bällen überspielt – kaum hatte man sich hierauf besser eingestellt, brach der Gegner mehrfach über die Außen durch und konnte oft nur im letzten Moment gestellt werden. Ennerich wackelte gehörig – fiel aber nicht. Zum Einen, weil man Wilsenroth mit fortdauernder Spieldauer zu Weitschüssen zwingen konnte. Zum Anderen zeigte sich einmal mehr Keeper Huth als sicherer Rückhalt. Und mindestens in der Szene kurz vor der Pause, als Don Schadt auf Yel durchsteckte und dessen Flachschuss gerade so aus dem Eck gefischt wurde, deuteten die Gäste an, dass sie gewillt waren, auch zum Spiel beizutragen.

In der zweiten Hälfte zeigte sich ein ähnliches Bild. Nur: den Gastgebern fiel kaum noch etwas ein. Durch konzentrierte Abwehrarbeit hielt man den Gegner davon ab, in den 16er zu gelangen, der sich daher mehr und mehr mit Weitschüssen versuchte und zunehmend unruhig agierte. Nach vorne setzte man mit langen Abschlägen oder fein durchgespielten Stafetten über rechts (Haber, Schadt) und links (Weber, Koch) Akzente. Zudem hatten Schadt und Scaffidi im Mittelfeld mehr Zugriff, da die Innenverteidigung besser nachrückte. Spätestens als Yel einen lang Ball erlief, den Gegenspieler tunnelte und es nur an einem Abnehmer für seinen scharfen Pass in den Strafraum mangelte, ging ein Raunen durchs weite Rund und machte allen bewusst, dass ein 0:1 noch keine Entscheidung ist. Und Ennerich enttäuschte seinen Fan, der extra die weite Auswärtsfahrt auf sich genommen hatte, nicht: nach einem Bilderbuchdoppelpass zwischen Scaffidi und Koch traf Letzter mit einem satten Rechtsschuss flach ins linke Eck. Was eine Geschichte: handelte es sich bei dem Fan um den Vater des Torschützen! Diesen Tag wird die Familie so schnell nicht vergessen.

In der Folgezeit rannte Wilsenroth wütend an. Ennerich, halb dezimiert durch einen angeschlagenen Scaffidi, hielt dagegen – auch weil der alte Herr Schüle auf Dritt-Lunge ging und Lücken im Mittelfeld zulief. Hinten haute Groß alles raus, stoppte Apffelstaedt Stürmer auf Außen, machte sich Huth bei einem Kopfball lang, schlug Muth den Abpraller noch rechtzeitig weg, ging ein Kopfball ausnahmsweise mal am Pfosten vorbei – und vorne vergab der lange Halbfinne nach einer Ecke trotz extra angesetzten Standardtrainings am Samstag gar die Chance auf drei Punkte.

Das 1:1 geht nach einer kämpferisch überzeugenden Leistung absolut in Ordnung. Zur Feier des Tages bekommt die Mannschaft am nächsten Sonntag prompt einen freien Tag spendiert, da Münster seine Mannschaft zurückgezogen hat. Weiter geht’s am Sonntag, den 9.4. – Gegner gerade nicht bekannt (Autor ists egal, da dann im Urlaub 🙂 ).

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Jahreshauptversammlung des SCE am 17. März

Der Vorstand des SCE lädt seine Mitglieder am 17. März zur JHV 2017 ein!
Hier gibt’s die offizielle Einladung samt Tagesordnung.

 

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